Die Presse über uns
Hochschule Harz und VDI informierten über „Industrieroboter im Fertigungsprozess"
Wernigerode. Im Kolloquium „Industrieroboter im Fertigungsprozess" präsentierten das Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen der Hochschule Harz (FH) und der Verein Deutscher Ingenieure (VDI), Magdeburger Bezirksverein, Bezirksgruppe Harz Anfang Juli gemeinsam den interessierten Zuhörern die aktuellen Entwicklungen, neue Trends und zukünftige Technik aus dem Bereich der Industrierobotik. ...
>> Artikel lesenEnergiedorf Gnaudau
In Gnaudau (Salzlandkreis) werden die Weichen für die energetische Zukunft der Gemeinde gestellt. Es geht um ein Pilotprojekt: Die Versorgung von (vorerst) 30 zusammenhängenden Gebäuden mit erneuerbarer Energie und damit verbundene Verminderung der Kohlendioxidbelastung. Ein Gemeinschaftsprojekt von Kommune, Fachhochschule Magdeburg-Stendal, gefördert vom Umweltministerium.
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Das Kompetenzzentrum Ingenieurwissenschaften/Nachwachende Rohstoffe als Aussteller auf der HannoverMesse 2009
Das Kompetenzzentrum Ingenieurwissenschaften/Nachwachsende Rohstoffe, an der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) angesiedeltes Projekt des Kompetenznetzwerkes für Angewandte und Transferorientierte Forschung (KAT), stellte vom 20. bis 24. April 2009 auf dem Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ der Hochschulen Sachsen-Anhalts, Sachsens und Thüringens Ergebnisse unter dem Titel „Biowerkstoffe für Spritzgussanwendungen“ vor.
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Die Natur hilft, Kosten zu senken - Industrieanzeiger
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Eine Hochschule kümmert sich um die Wirtschaft und um Jobs ihrer Absolventen
Ein Professor und das Career Center
Etwa 6500 junge Leute studieren an der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Die "verlängerte Schulzeit" hat ihren Start in den Job noch ein paar Jahre hinaus geschoben. Doch was wird nach dem Studium? Bleibt der Absolvent ohne Job hat sich das Studium nicht gelohnt.
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Ausbildung als Chance im Wettbewerb
Lebenslanges Lernen und berufliche Weiterbildung werden sowohl auf Länder- , als auch auf Bundesebene als wichtige politische Aufgabe gesellschaftlicher Herausforderungen verstanden.
Dabei stehen die kleinen undmittleren Unternehmen (KMU) Sachsen-Anhalts) im Blickpunkt der Arbeit des Projektes Koordinierungsstelle für Wirtschaft und wissenschaftliche Weiterbildung.
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IHK Zeitung Magdeburg 12/2007
Die IHK Zeitung berichtet über das Dienstleistungsangebot der Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt für Unternehmen.
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Olbertz will Spitzenforschung auf Exzellenzniveau führen Volksstimme Magdeburg
am 06. Dezember 2007
Sachsen-Anhalts Kultusminister Jan-Hendrik Olbertz will mit einer gezielten Förderung von Spitzenforschung die Voraussetzung dafür schaffen, dass die staatlichen Hochschulen bei künftigen "Exzellenz" -Wettbewerben bessere Chancen haben. Bis 2010 stellt das Land 80 Millionen Euro bereit. Im jetzt unterzeichneten "Rahmenvertrag Forschung und Innovation" wird den Hochschulen eine jährliche Förderung von insgesamt 20 Millionen Euro garantiert. Der Vertrag ist Teil der Exzellenz-Offensive", über die das Land seit 2005 Spitzenforschung fördert.
Das Kompetenznetzwerk für Angewandte- und Transferorientierte Forschung wird insgesamt mit 6,4 Mio Euro gefördert.
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Forschungspreise für Spitzenleistungen für die Hochschule Harz und Hochschule
Magdeburg-Stendal | Volksstimme Magdeburg am 26. November 2007
Magdeburg. Die Industrie- und Handelskammer Magdeburg hat mit jeweils einem " Forschungspreis 2007 " die an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sowie an den Hochschulen Magdeburg-Stendal und Harz erbrachten wissenschaftlichen Leistungen gewürdigt. Der mit jeweils 1500 Euro dotierte Forschungspreis wird seit dem Jahr 2002 ausgeschrieben. Mit dem Preis sollen wissenschaftliche und anwendungsorientierte Arbeiten ausgezeichnet werden, die einen Beitrag zur Entwicklung der gewerblichen Wirtschaft leisten. Den Preis für die Hochschule Magdeburg-Stendal erhielt Andreas Wolfram vom Fachbereich Ingenieurwesen und Industriedesign ( IWID ) für das Thema " Entwicklung und Inbetriebnahme eines Prototypen : Optoelektronische, druckdynamische Response-Einheit ". Dabei geht es um eine komplett metallfreie Tastatur, deren Signale über Glasfaser an eine elektronische Komponente übermittelt werden. Hauptanwendungsgebiet ist das MRT an Universitätskliniken für Diagnose, Therapie und Forschung.
Der Preis für die Hochschule Harz ging an Kai Schories vom Fachbereich Automatisierung und Informatik für das Thema : " Robust Communication for Unmanned Aerial Vehicles ". Zur Aufrechterhaltung einer sicheren Kommunikation mobiler Systeme beispielsweise zwischen Fahrzeugen muss eine weitgehend offene und robuste Kommunikation aufgebaut werden. Schories, lobte die Jury, habe dazu Konzepte und Lösungsvarianten vorgestellt, erprobt und bewertet.
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Volksstimme Magdeburg 03.11.2007 | General Anzeiger 04.11.2007
Forschungs- und Nachwuchsmarkt am 7. November in Magdeburg
Am 7. November fand auf dem Campus am Herrenkrug der diesjährige Forschungs- und Nachwuchsmarkt statt. Vorgestellt wurden u. a.: „Nachwachsende Rohstoffe – innovative Werkstoffe“, „Zerstörungsfreie Prüfung – Qualitätssicherung“. Studierende trafen die Wirtschaft auf dem Nachwuchsmarkt in der Mensa. Es präsentierten sich etwa 40 Firmen aus der Region. Erstmals gab es Zusatzangebote: Berufsknigge, Tipps für's Vostellungsgespräch.
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Hochschule Harz unterstützt den neuen Harzkreis auf dem Weg ins digitale Zeitalter -
Harzer Volksstimme | Mitteldeutsche Zeitung | General-Anzeiger 23. - 24.10.2007
Anfang Oktober 2007 fand ein gemeinsamer Workshop von Landkreis und Hochschule Harz zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der Anwendung raumbezogener Daten statt. Hierbei handelt es sich um geographische Informationssysteme (GIS), die es ermöglichen, raumbezogene Daten durch die Landkreisbehörden digital zu erfassen, zu verarbeiten und sowohl bei Planungs- als auch bei Entscheidungsprozessen zu berücksichtigen. Ohne eine rechtliche Bewertung der Verwertbarkeit solcher Daten kann ein Verwender – egal ob Datenerfasser, -veräußerer oder -verwender – schnell mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Datenschutzrechtliche Aspekte spielen bei Erhebung und Verarbeitung von raumbezogenen Daten eine nicht unerhebliche Rolle.
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Elbereport 14. 10. 2007 | Kokos für die Autoindustrie
Zusammenarbeit mit thailändischer Universität
Am 8.10.2007 weilte eine Delegation unter Leitung des Präsidenten der King Mongkuts Universität aus Bangkok (Thailand) an der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH). Anlass ist die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung auf dem Gebiet der Nachwachsenden Rohstoffe. An der Hochschule in Magdeburg wird an der Entwicklung neuer, naturfaserverstärkter Verbundwerkstoffe gearbeitet. Diese Materialien finden u. a. auch in der Automobilindustrie Anwendung.
Die Zusammenarbeit mit der Universität in Thailand erschließt neue Möglichkeiten für beide Seiten. Die thailändische Seite ist interessiert an der Nutzung der in Magdeburg vorhandenen Forschungsergebnisse sowie der modernen Analytik. Für die Magdeburger Forscher hingegen sind die thailändischen Erfahrungen mit dort verfügbaren Faserpflanzen - wie beispielsweise Kokos - von Interesse. Beide Seiten versprechen sich
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Volksstimme Magdeburg 06.09.2007 | Reise führt nach Tailand
Eine Delegation der Hochschule Magdeburg-Stendal wird in diesem Monat Universitäten und Forschungseinrichtungen in Tailand besuchen, die sich unter anderem mit der Entwicklung von naturfaserverstärkten Verbundwerkstoffen beschäftigen. Ziel ist es, Forschungskooperationen aufzubauen.
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Mitteldeutsche Mitteilungen II / 2007
Ein attraktives Angebot an mittelständische Unternehmen
Von einer engen Zusammenarbeit mit Hochschulen können auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) profitieren. Ob durch gemeinsame Forschungsprojekte, einer langfristigen Personalentwicklung oder im Hinblick auf eine bedarfsgerechte Weiterbildung – der Nutzen für Unternehmen ist vielschichtig. Dennoch scheinen Hürden zu existieren. Nur ca. 10 % der KMU Sachsen- Anhalts partizipieren zurzeit vom Technologietransfer und investieren in Forschung
und Entwicklung (FuE) (Quelle: IHK). Häufig wird unterschätzt, welche Bedeutung ein guter Kontakt zu regionalen Hochschulen für mittelständische Unternehmen haben kann.
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VDI INGPOSt - Das Hallesche Ingenieurmagazin
Durch Zusammenarbeit mit Wissenschaftseinrichtungen können auch kleine und mittlere Unternehmen einen Know-How-Vorsprung gegenüber Wettbewerbern erzielen und ihre Innovationsrate entscheidend verbessern. Dennoch scheinen Hürden zu existieren. Nur ca. 10% der KMU Sachsen-Anhalts partizipieren zurzeit vom Technologietransfer und investieren in Forschung und Entwicklung (Quelle: IHK).Sie benötigen hierfür neben ihrem Tagesgeschäft eine aktive Hilfestellung durch Information zum neuesten Stand der Wissenschaft, durch effektive Suche nach den geeigneten Forschungspartnern, durch Bereitstellung von F+E-Kapazitäten und hochwertigen Ausrüstungen sowie bei der Beantragung von Fördermitteln.
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IWD - Informationsdienst Wissenschaft
...Der erste Teil "Einführende Beiträge" versucht die Skizzierung eines allgemeinen Bezugsrahmens des Forschungsbereichs "eGovernment" in Halberstadt und Wernigerode und die Einordnung des übergeordneten Forschungsprojektes "Kompetenznetzwerk für angewandte und transferorientierte Forschung" (KAT), das vom Land Sachsen-Anhalt gefördert wird. Der zweite Teil "Beiträge aus der Praxis" integriert vier wertvolle Darstellungen und greift die Praxisbeispiele in Band 5 der Schriftenreihe ("eGovernment und die Zukunft der öffentlichen Ver¬waltung") mit ihrem aktuellen Stand wieder auf.>> Artikel lesen
Stand: 27.07.2009


