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Treffen von Wissenschaftlern des Landes mit Akteuren des Chemisch-Biotechnologischen Prozesszentrums (CBP) Leuna



Auf Initiative von Prof. Kirbs, Prorektor für Forschung, Wissenstransfer und Existenzgründung der Hochschule Merseburg (FH) und Sprecher des Kompetenznetzwerks für Angewandte und Transferorientierten Forschung (KAT) und Herrn Dr. Wolperdinger, Infra Leuna GmbH, trafen sich Wissenschaftler der Universitäten und Hochschulen Sachsen-Anhalts mit Akteuren des Chemisch-Biotechnologischen Prozesszentrums (CBP) Leuna. Ziel des Treffens war der Informationsaustausch und die Suche nach Möglichkeiten einer zukünftigen Kooperation zwischen den Einrichtungen in der angewandten Forschung.


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Engere Zusammenarbeit zwischen Fachhochschulen und Universitäten im Rahmen des Kompetenznetzwerks für Angewandte und Transferorientierte Forschung (KAT)


Im III. Quartal 2009 fand an der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) ein Treffen statt, in dem über die zukünftige Zusammenarbeit der im KAT-Netzwerk kooperierenden Fachhochschulen des Landes mit den Universitäten Halle, Magdeburg und der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein beraten wurde.

An dem Treffen nahmen die Prorektoren für Forschung, Sprecher der KAT-Kompetenzzentren, Leiter der Technologietransferzentren sowie die KAT-Transferbeauftragten teil.

Auf Basis der bereits bestehenden, meist bilateralen Kooperationen zwischen einzelnen Hochschulen und Universitäten wurden neue Ansatzpunkte für die Zusammenarbeit in der angewandten Forschung aufgezeigt und konkrete Arbeitsziele und Schwerpunkte der gemeinsamen Arbeit formuliert. Vertreter der Universitäten nehmen an den regelmäßig stattfindenden Abstimmungsberatungen des KAT teil.

Mit der engeren Vernetzung der angewandten Forschung an Universitäten und Hochschulen werden wichtige aufgabenbezogene Vereinbarungen aus den Zielvereinbarungen zwischen dem Kultusministerium und den Hochschulen erfüllt.


3. Merseburger Rapid Prototyping Forum am 16. September 2009


Neue Werkstoffe, Technologien und medizintechnische Anwendungen im Rapid Prototyping

Mit innovativen, computergestützten Fertigungsmethoden wie Rapid Prototyping, Rapid Manufacturing und Rapid Tooling können Funktionsmuster, Kleinserien und Werkzeuge direkt aus 3D-CAD-Daten hergestellt werden. Geometrie, Haptik und Funktion werden in einer frühen Phase des Entwicklungsprozesses optimiert, bevor die Serienfertigung mit kostenintensiven Werkzeugen beginnt.

Das 3. Merseburger Rapid Prototyping Forum bietet Anwendern, potenziellen Nutzern und interessierten Studenten einen Überblick zu den derzeitigen und künftigen Möglichkeiten der Rapid Prototyping Technologie mit besonderem Blick auf neue Werkstoffe und Technologien für den medizinischen Bereich...
verantwortlich: Kathleen Noack
Stand: 19.02.2010